Philips Respironics – Sleep & Respiratory Care

Mitteilung an Patienten

  • Amara View Vollgesichtsmaske mit minimaler Kontaktfläche
  • DreamWear Vollgesichtsmaske
  • DreamWisp Nasenmaske mit Oro-Nasal-Kissen
  • Wisp Nasenmarken und Wisp Youth Nasenmasken
  • Therapy Mask 3100 NC/SP

Das folgende Dokument enthält wichtige Informationen, mit denen Sie Ihr Gerät weiterhin gefahrlos und
ordnungsgemäß einsetzen können.

Sicherheitsmitteilung Patienten

 

Mitteilung an DME-Anbieter/Vertriebspartner/Verschreiber

  • Amara View Vollgesichtsmaske mit minimaler Kontaktfläche
  • DreamWear Vollgesichtsmaske
  • DreamWisp Nasenmaske mit Oro-Nasal-Kissen
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  • Therapy Mask 3100 NC/SP

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Sicherheitsmitteilung DME-Anbieter/Vertriebspartner/Verschreiber

Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie
Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)

Beteiligte Fachgesellschaften
Deutsche Schmerzgesellschaft e. V.  
Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V. (DGKJ)
Schweizerische Neurologische Gesellschaft (SNG)
Österreichische Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSM)
Schweizerische Gesellschaft für Schlafforschung
Schlafmedizin und Chronobiologie (SGSSC

Sie finden die Leitlinie unter folgendem Link: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/030-081.html

Die Zeitschrift Somnologie ist das offizielle Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), der Österreichischen Gesellschaft für Schlafmedizin und Schlafforschung (ÖGSM) und der Schweizerischen Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie (SGSSC). Nach Auskunft des Verlags Springer Medizin, freuen wir uns mitteilen zu können, dass die Fachzeitschrift voraussichtlich im Jahr 2023 einen Impact Faktor erhält, was die Sichtbarkeit und das Renommee der Somnologie deutlich erhöhen wird. Dies ist dem Einsatz vieler Autorinnen und Autoren sowie Fachgebietsherausgeberinnen und Fachgebietsherausgeber zu verdanken, bei denen wir uns hiermit sehr herzlich bedanken möchten.

Kai Spiegelhalder, Michael Arzt, Anna Heidbreder
Schriftleitungsteam

Anlässlich des Todes unseres ehemaligen DGSM Vorsitzenden, Prof. Dr. Jürgen Fischer, hat seine Familie zu Spenden an die DGSM aufgerufen.

Daraufhin hat die DGSM 23 Spenden im Gesamtwert von 2.450 Euro erhalten. Eine besonders große Summe eines langjährigen Kollegen und Weggefährten aus der Freiburger Zeit verdient besondere Erwähnung. Wir möchten der Familie Fischer und allen Spenderinnen und Spendern von Herzen für die Spenden danken.

Jürgen Fischer wird uns immer als einer der Motoren der DGSM in Erinnerung bleiben.

Thomas Penzel
DGSM Vorsitzender

Die Ergebnisse einer aktuellen britisch/chinesischen Studie* mit fast 500000 Erwachsenen zwischen 38 und 73 Jahren haben zur öffentlichen Diskussion über die optimale Schlafdauer bei Erwachsenen geführt. Daraus ist der Eindruck entstanden, dass 7 Stunden Schlaf pro Nacht bei Erwachsenen eine Notwendigkeit sei. Kürzerer oder längerer Schlaf sei mit erhöhten Risiken für psychische Erkrankungen und geistige Einschränkungen verbunden.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) nimmt hierzu wie folgt Stellung:

Eine ursächliche Verbindung zwischen kurzem bzw. langem Schlaf und den genannten Erkrankungen bzw. Einschränkungen kann mit dem Studiendesign nicht nachgewiesen werden und die Autorinnen und Autoren der Arbeit behaupten dies auch nicht in dem zitierten Artikel. Dementsprechend ist die Studie kein Hinweis darauf, dass der Versuch, genau 7 h zu schlafen, gesundheitsförderlich ist. Dies kann sich für Menschen mit einem geringeren oder längeren Schlafbedarf sogar eher gesundheitsschädlich auswirken. Der Schlafbedarf ist individuell sehr unterschiedlich und wird genetisch gesteuert von unserer inneren Uhr. Daraus resultiert, dass die meisten Erwachsenen eine durchschnittliche Schlafdauer von etwa 6 bis 8 Stunden haben. Einige Langschläfer brauchen regelmäßig mehr Schlaf, wohingegen Kurzschläfer mit deutlich weniger Schlaf auskommen, ohne dadurch krank zu werden. Hinzu kommt, dass für den Erholungswert des Schlafes nicht nur die Schlafdauer relevant ist, sondern auch die Schlafqualität. Und die kann, körperlich oder psychisch bedingt, beeinträchtigt sein. Insofern sind die Ergebnisse der Studie differenziert zu betrachten und ist nicht ein statistisch gewonnener Mittelwert über 500000 Probanden auf einzelne Individuen zu verallgemeinern.

Unabhängig davon ist zu betonen, dass sowohl Menschen, die einen chronischen Schlafmangel haben als auch Menschen, die regelmäßig zu lange (über 9 Stunden pro 24h) schlafen, ein erhöhtes Risiko für körperliche Erkrankungen, insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Störungen, insbesondere Depressionen und Angststörungen und kognitive Einschränkungen bis hin zu einem erhöhten Risiko für dementielle Erkrankungen im höheren Alter haben und dass zu kurze oder zu lange Schlafzeiten auch ein Hinweis zugrunde liegender Erkrankungen sein kann.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) empfiehlt, die Schlafdauer dem individuellen Schlafbedürfnis anzupassen und nicht einer vermeintlichen Zeitvorgabe von 7 Stunden pro Nacht.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) wird anlässlich des DGSM-Aktionstages Erholsamer Schlaf am 21.6.2022 die Thematik ausführlich präsentieren.

*Li, Y., Sahakian, B.J., Kang, J. et al. The brain structure and genetic mechanisms underlying the nonlinear association between sleep duration, cognition and mental health. Nat Aging (2022). doi.org/10.1038/s43587-022-00210-2

Sehr geehrte Damen und Herren

In diesem Schreiben erhalten Sie weitere Informationen zur geplanten Online-Befragung im Rahmen einer Masterthesis an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) zum Thema:

„Die Nutzenpotentiale von Digitalen Gesundheitsanwendungen – Eine Befragung von Gesundheitsfachpersonen“
 

Das Vorhaben?

In dieser Masterthesis werden ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen zu ihrer individuellen Einschätzung der Nutzenpotentiale von Digitalen Gesundheitsanwendungen befragt. Auf Basis der gewonnenen Daten wird letztendlich ein Stimmungsbarometer zum erlebten und/oder erwarteten Nutzen der DiGA abgebildet. Die genannten Berufsgruppen nehmen bei der Überführung von DiGA in die Regelversorgung eine übergeordnete Funktion ein. Aufgrund der weltweiten Entwicklung des Digital Health Marktes und der Vorreiterrolle Deutschlands mit der „App auf Rezept“ wird dieses Forschungsgebiet zudem als zukunftsprägend angesehen.

Im Zuge dieser Masterthesis findet eine max. 10-minütige Online-Befragung statt. Sowohl Datenerhebung als auch -verarbeitung erfolgen zu jedem Zeitpunkt anonymisiert. Es können zu keinem Zeitpunkt Rückschlüsse auf Einzelne gezogen werden. Die erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Teilnahme ist freiwillig.


Relevanz für Sie?

Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie dabei neue Erkenntnisse im Bereich der Digitalen Gesundheitsanwendungen zu generieren. Dabei nehmen Sie aktiv am derzeitigen Entwicklungsprozess teil und helfen beim Aufbau eines Fundamentes für nachfolgende Optimierungsmöglichkeiten und schaffen somit ggf. Anregungen für weitere Innovationen. Bei Interesse erhalten Sie nach Fertigstellung der Abschlussarbeit selbstverständlich Einsicht in die Ergebnisse.

Zu guter Letzt helfen Sie einem jungen Studenten dabei sein Studium zu beenden und seinen weiteren Werdegang antreten zu können!
 

Weitere Informationen zur Umfrage


zur Umfrage

Am 19. Februar 2022 verstarb Prof. Dr. med. Jürgen Fischer nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren in Landshut. Wir verlieren in ihm einen großartigen Arzt, Mensch und Wissenschaftler, der sich jahrzehntelang für die Etablierung und Weiterentwicklung der Schlafmedizin in Deutschland und Europa mit all seinen Kräften eingesetzt hat.

Geboren in Lilienthal bei Bremen am 11. Juni 1946 hat er als Nordlicht zunächst das Medizin-studium in Lübeck begonnen, dann aber in Ulm und Freiburg fortgesetzt. Es war die attraktive pneumologische Abteilung von Prof. Heinrich Matthys, der von Ulm nach Freiburg wechselte, wo Prof. Fischer neben seiner ärztlichen Tätigkeit seine große Leidenschaft für wissenschaftli-che Themen entwickelte. Sehr früh fiel auch eine spezielle Vorliebe für statistische Zusam-menhänge in dem lebhaften Umfeld von besonders aktiven wissenschaftlichen Assistenten auf, die sich alle der Pneumologie mit verschiedenen Habilitationen widmeten. Auch Prof. Fischers Habilitation befasste sich 1982 mit einem statistisch-epidemiologischen Thema zur Spi-roergometrie.

Frisch habilitiert, wechselte Prof. Fischer 1983 an eine pneumologisch-allergologische Rehabilitationsklinik der Deutschen Rentenversicherung Westfalen auf Norderney, die er als Ärztlicher Direktor bis zu seinem Ruhestand 2011 leitete. Seinen vielseitigen schöpferischen Aktivitäten war es zu verdanken, dass diese Klinik zunächst auf 180 Betten erweitert und danach Schritt für Schritt mit verschiedenen modernen Geräten der Funktionsdiagnostik, hochspezi-alisierten Apparaturen der endokrinologischen und immunologischen Diagnostik und Durch-flusszytometrie sowie mehreren Polysomnographen ausgestattet wurde. Insofern war es nicht verwunderlich, dass auf Norderney Ende der 80er Jahre das erste Schlaflabor in einer Rehaklinik entstand. Kurze Zeit später wurde das Institut für Rehaforschung Norderney ge-gründet, um der Idee der qualitätsgesicherten Forschung in der Rehabilitation eine Basis zu verschaffen.

1996 wurde Prof. Fischer Vorsitzender des NRW-Forschungsverbunds, dessen Motto „Zukunftsstrategien für die Rehabilitation“ seinem persönlichen Lebensziel entsprach. 1997 er-folgte die Berufung auf den Lehrstuhl für Klinische Rehabilitationswissenschaften der Fakultät für Medizin an der Universität Witten/Herdecke.

Die 90er Jahre waren geprägt von Qualitätssicherung, evidenzbasierter Medizin und Gesundheitsökonomie – auch in der Schlafmedizin. Insofern galt sein Hauptinteresse der Etablierung und Weiterentwicklung von Qualität in der Schlafmedizin. Darüber hinaus verhalf ein von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) gefördertes Forschungsprojekt zur Neuentwicklung einer wissenschaftlich abgesicherten Qualitätssicherung von Prozess- und Ergebnisqualität für die gesamte Schlafmedizin. Von 1998 – 2006 war er Vorsitzender der DGSM als Nachfolger von Prof. Peter. In dieser Zeit wurde er nicht müde, die Schlafmedizin zunehmend klinisch zu festigen und die nationalen Aktivitäten auf europäischer Ebene zu erweitern. Hierzu leitete er die Steuerungsgruppe zur Etablierung einer europäisch standardisierten Akkreditierung von Schlaflaboratorien.

Ein reges Kongressmanagement gehörte schließlich auch zu seiner unermüdlichen Schaffens-kraft. Neben zahllosen Fortbildungsveranstaltungen gab es auch Jahreskongresse auf Nor-derney mit weit über 1000 Teilnehmern in der medizinischen Rehabilitationsforschung (1999) und der Schlafmedizin (2000). Dabei trug der letztgenannte Kongress mit dem Motto „Schlaf und Ökonomie“ seine ganz persönliche Handschrift. Beide Großveranstaltungen sind mit ihrer gelösten Atmosphäre unter Beteiligung des bekannten Medizin-Kabarettisten Ludger Strat-mann sicherlich noch heute vielen Teilnehmern in guter Erinnerung.

Die DGSM verdankt Prof. Fischer die weitere, zielstrebige Konsolidierung als klinisch anerkannte, interdisziplinäre Disziplin in Fortführung des Werks von Prof. Peter. Sein besonderes Verdienst liegt in der evidenzbasierten Verbesserung von Struktur- und Prozessqualität ein-schließlich der Outcomes in der Schlafmedizin.

Wir trauern um den Verlust eines wertvollen Freundes, fröhlichen Kollegen und loyalen Vor-gesetzten mit herausragenden Eigenschaften als Mensch, Arzt und Wissenschaftler.

Norderney, d. 11.04.2022 ¨ Priv. Doz. Dr. Friedhart Raschke


Einladung zur Gedenkfeier

Die Empfehlungen für mit ihren Kindern geflüchteten Eltern sollen helfen, den erholsamen Kinderschlaf zu fördern. Die Flyer können ausgedruckt, gefaltet und Eltern als Hilfe in die Hand gegeben werden. Dabei wird vor allem die Übersetzung des Flyers in die russische bzw ukrainische Sprache zum Einsatz kommen. Die DGSM wünscht sich eine weite Verbreitung der Informationen, um Eltern und Kindern zu helfen, Kriegs- und Fluchterlebnisse verarbeiten zu können.

Deutsch
Schlafe Gut | Flyer

Russisch
Спи спокійно | листовки

Ukrainisch
Спати добре | памфлети

Weitere Informationen, Hilfe und Möglichkeiten zu Spenden finden Sie unter anderem bei den Fachgesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (KJPP)
https://www.dgkjp.de/krieg-in-europa/

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
https://www.dgkj.de/detail/post/dgkj-zum-krieg-in-der-ukraine

Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin e.V. (DGPM)
https://www.dgpm-online.org/gesellschaft/news/neuigkeiten/news/stopp-dem-krieg-hilfe-fuer-die-schwaechsten/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dc6620e8ee1b2f8041f82159b70a6f7a

Der Weltschlaftag (World Sleep Day) wird jährlich von der World Sleep Society veranstaltet. Ziel dieses Tages ist es, auf die Wichtigkeit des Schlafes für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit aufmerksam zu machen. Der Weltschlaftag dient auch dazu, die Bedeutung von wissenschaftlicher Forschung zur Prävention und Behandlung von Schlafstörungen hervorzuheben.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) zum World Sleep Day.

Schlaf ist neben Nahrung, Wasser und Luft ein Grundbedürfnis für das menschliche Leben. Da Schlaf mit vielen Funktionssystemen unseres Organismus gekoppelt ist, werden unzureichende Schlafdauer und schlechte Schlafqualität mit negativen gesundheitlichen Folgen, wie erhöhte Sterblichkeit, Gewichtszunahme, Diabetes und Stoffwechselstörungen, Entzündungen, HerzKreislauf-Erkrankungen, Störungen der Hirnfunktionen und psychische Störungen, in Verbindung gebracht.

Schlafstörungen verursachen eine erhebliche individuelle und gesellschaftliche Belastung und stellen ein ernstes Problem der öffentlichen Gesundheit dar. In Deutschland leiden ca. 10% der Menschen an einer behandlungsbedürftigen Ein- und Durchschlafstörung, die auch zu negativen Konsequenzen am Tag führt. Das Unfallrisiko am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr ist erhöht. Studien gehen davon aus, dass der deutschen Wirtschaft infolge Schlafstörungen 1,8 % des Bruttoinlandsproduktes verloren gehen.

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) wirkt sich erheblich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Betroffenen aus. Der nächtliche Sauerstoffabfall, der auftritt, wenn Atempausen aufgrund von OSA auftreten, belastet das Herz-Kreislaufsystem und kann zu einer Reihe schwerwiegender gesundheitlicher Folgen führen, wozu auch der gefährliche Sekundenschlaf zählt. 3-7% der erwachsenen Männer, 2-5% der erwachsenen Frauen und 5% der Kinder sind von der OSA betroffen.

Das Syndrom der unruhigen Beine (Restless-Legs-Syndrom/RLS) ist eine häufige Erkrankung und tritt bei 3-10% der Bevölkerung auf. Auch Kinder können bereits von einem RLS betroffen sein. Missempfindungen in den Beinen führen in Ruhe zu einem ausgeprägten Bewegungsdrang, der die Betroffenen am Schlafen hindert.

Die genannten Schlafstörungen und eine Vielzahl weiterer Schlafstörungen lassen sich gut behandeln. Primäre Ansprechpartner sind die Hausärztinnen und Hausärzte. Ergänzend können Selbsthilfegruppen unterstützen. Ein Schwerpunktthema der DGSM ist es, die schlafmedizinische Primärversorgung zu fördern.

Erholsamer Schlaf wird begünstigt durch regelmäßige Schlaf-Wach-Zeiten, Stressreduzierung und körperliche Aktivitäten. Das gilt bereits im Kindesalter.

Die DGSM wird über die Thematik anlässlich des DGSM-Aktionstages Erholsamer Schlaf am 21.6.2022 ausführlich informieren.

Informationen zum DGSM-Aktionstages Erholsamer Schlaf